NRZ

50 Instrumente im Wandel der Zeit (Bericht der NRZ)

Die NRZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 22. Dezember 2008 über die 10. Auflage von Folk am Fierten:

Tradition ist eben Tradition, wie auch der vorweihnachtliche Frühschoppen von Pont Neuf, der in diesem Jahr seine zehnte Auflage erlebte.

Und die war nicht nur randvoll mit Musik, sondern auch mit einer Menge Humor und Spaß. Den hatten beide Seiten. Dabei wechseln die Musiker mit Leichtigkeit zwischen ihren zahlreichen, etwa 40 bis 50 Instrumenten, tauschen die Gitarre gegen Flöte, Drehleier, Dudelsack, Trommel oder irgendeinen anderen Gegenstand, mit dem sich Musik machen lässt. Mit Löffeln, zum Beispiel, oder dem Schneebesen auf einem Waschbrett aus den 20er Jahren. Genauso wandelbar wie in Instrumentenwahl und Musikstil erweist sich Pont Neuf in der Sprache: Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Spanisch.

Pont neuf beim Herbstkonzert des Marina-Shanty-Chors Oberhausen

Die NRZ berichtet über den Auftritt von Pont neuf beim Herbstkonzert des Marina-Shanty-Chors Oberhausen am 11. Oktober 2008:

Abwechselung brachte der Auftritt der Dinslakener Gruppe »Pont Neuf«. Mit mehrstimmig gesungenen englischen Liedern fielen die drei Musiker zwar etwas aus dem Rahmen, aber lieferten dadurch eine fabelhafte Show. Zehn verschiedene Instrumente wurden von dem Trio benutzt, darunter Banjo, Mandoline, deutscher Dudelsack, Löffel, Kokosnuss und: das Publikum. Das kam nämlich ziemlich ins Schwitzen, wenn Pont Neuf Geräusche und Klatschrhytmen in ihre Lieder einbauten.

Folk und Shanty pur mit Pont Neuf, Mainbrace und Brasy

Die NRZ Dinslaken berichtet über das »Vorglühen« zum 1. Internationalen Shanty-Chor-Festival 2008 im Hiesfelder Hof:

Was den Piraten einst Tortuga war, konnte vorgestern Abend der Hiesfelder Hof den Liebhabern unverfälschter Folksongs sein.
Pont Neuf, diesmal als Duo, heizte die Stimmung an. Dazu gab es Sprachkurse: »Wie isset«, »et muss«. Das muss der gastfreundliche Niederrheiner auf walisisch wie auf polnisch beherrschen.